37.
Wenn Zukunft eine Perspektive ist, dann sollte man in der Gegenwart
damit beginnen, sie zu gestalten.
38.
„Ich habe keine Zukunft“ ist der Ausdruck von Resignation
in der Gegenwart und fehlender Perspektive in der Vergangenheit.
39.
Der Blick in die Zukunft wird häufig vom Nebel der Gegenwart verschleiert.
40.
Gestalterische Kraft ist zwar hilfreich in der Gegenwart, aber ihr wirklicher
Wert wird sich erst in der Zukunft zeigen.
41.
Mit Glauben, Hoffnungen und Erwartungen sehen nur jene der Zukunft entgegen,
die nicht den Mut haben, mit Entscheidungen einen Wechsel auf die Zukunft
zu unterschreiben.
42.
In der Gegenwart bereit zu sein, Risiken einzugehen heißt, sich
bewusst zu sein, dass der Erfolg oder auch der Misserfolg in der Zukunft
liegt.
43.
Wenn ich sage: „Ich will“, habe ich mich bereits für
die Zukunft entschieden, sage ich: „Ich würde“, ist
es eine Entscheidung gegen sie.
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