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Meine Gedichte
Im Stil des Menschen
Eugen Roth,
weil er vielleicht auch das geschrieben hätte:

Ein Mensch, am Ende seiner Zeit,
den Stab an einen zweiten reicht,
weil er gewusst, geglaubt, gedacht,
dass das dem Menschen Freude macht.

Unsere Teichbewohner

 

Selbstzweifel

Büffet-Gang

Ein liebenswerter Kollege

Ein toller Tag

Das Fax-Gedenken

Wenn man 75 wird

Ein halbes Jahrhundert

Der Tennisspaß

Liebe Mitmenschen

Der Rechenhelfer

Hoffnungen

Der Euro-Scheck

Das Geldversprechen

Ein Mensch zieht um

Gastgeschenk

Das Hochzeitsgeschenk

Hausbau

Blick ins freie Land

Der Egoist

"Geburtswehen"

Wegweisung

Der neue Job

Sprachgebrauch

Wildgänse

 

Ein silbriges Jubiläum

Erkenntnis

Ein guter Freund

Ein Unmensch dankt

Die Unbestechlichen

Rückblick nach vorn

Ein Unmensch gratuliert

Mensch und Unmensch

Freundschaft

Abschied

Der Fortgang

Zwillinge

Rentnerperspektive

Nicht alles ist alles

Hoffen

Das Wetter

Wenn man 61 wird

Qual der Wahl 2005

Der kleine Unterschied

Eine traurige Erkenntnis

Die beiden Hälften

Die Bankenkrise

Geben und Nehmen

Ausgebrannt

 

Kommunikations-Zweifel

9.9.99 - 9:99

Das Unwort '99

Urlaub

Geburtstag – ohne uns

Schlicht von Gemüt

Das Umzugsangebot

Ein kleines Geschenk

Ich muss mal

Die Geldbörse

Die Zeit

Geburtstage

Bei Helga zu Gast

Es geschieht nichts

Hund zwischen Mensch und Unmensch

Die Maut kommt – aber wann

Sport ist Mord

Auszug

Das Buch des Lebens

Der Aufschwung

Rad(un)menschen

Deutsch

Erwartungen